5 Tipps für Urlaub mit Hund

5 Tipps für Urlaub mit Hund

ich weiß noch wie aufgeregt ich war, als wir das erste Mal beschlossen hatten Urlaub mit unserem Hund in den Urlaub zu fahren. Sicher es ist wunderschön den eigenen Vierbeiner mit auf Reisen zu nehmen, aber man muss natürlich auch an unglaublich viel denken. Heute gibt es daher 5  Tipps für Urlaub mit Hund, denn ganz sicher habe nicht nur mir diese Fragen gestellt:

  • übersteht er so eine lange Fahrt?
  • was mache ich nur wenn am Urlaubsort etwas passiert oder er krank wird?
  • sind die Anwohner vor Ort aufgeschlossen gegenüber Hunden?
  • und, und, und.

Damit es euch besser ergeht, verrate ich euch die, aus meiner Sicht, wichtigsten 5 Tipps für den perfekten Urlaub mit Hund. 

Ein Hund ist wie ein Herz auf vier Beinen.

Irisches Sprichwort

Meine 5 Tipps für Urlaub mit Hund

  1. Plant die Autofahrt und Rastplätze im Voraus: Die meisten Hunde sind lange Fahrten über einer Stunde nicht gewohnt. Daher ist es wichtig genügend und auch entsprechend lange Pausen mit Auslauf einzuplanen. Statt der Pause auf dem Rastplatz oder der Autobahntankstelle solltet ihr daher Pausen auf Rastplätzen ausserhalb der Autobahnen ansteuern. Noch besser:  einfach bei einer normalen Ausfahrt die Autobahn verlassen und 2-3 Minuten entfernt einen schönen Platz an einem Feldweg oder ähnlichem suchen. Entsprechend vorbereitet ist so ein Picknick im Grünen, bei dem euer Hund Auslauf hat, doch sowieso schöner, oder? Ebenfalls wichtig: genügend Trinkwasser für euren Vierbeiner einpacken. 
  2. Informiert euch über einen guten Tierarzt in der Nähe eurer Unterkunft. Sollte doch etwas passieren oder euer Liebling zeigt Anzeichen für jegliche Krankheiten seit ihr froh wenn ihr euch vorher über einen Tierarzt in der Nähe informiert habt. Manchmal bringt einen ja bereits ein Zeckenbiss völlig aus dem Konzept, weil sich die Bissstelle entzündet. Lieber auf Nummer sicher gehen. P.S.: Reisepass eures Vierbeiner nicht vergessen.
  3. Sucht aktiv nach Reiseberichten mit Hund in eurer Wunsch-Urlaubsregion: Gebt bei Google einfach mal „Sylt mit Hund“; „Gardasee mit Hund“ oder jedes andere Reiseziel das euch in den Sinn kommt ein. In Zeiten des allgegenwärtigen Internet berichten nämlich wirklich viele Menschen über ihre Erfahrungen. Ich habe dadurch schon den ein oder anderen tollen Blog entdeckt bei denen ich viel Inspiration für das nächste Reisziel mit Hund gefunden habe. 
  4. Informiert euch über die Gesetzeslage vor Ort (Leinenpflicht und Maulkorbpflicht): In einigen Ländern herrscht innerhalb von größeren Ortschaften tatsächlich nicht nur Leinenpflicht, sondern auch eine Mailkorbpflicht. Beispielsweise habe ich diese Erfahrung in Italien am Gardasee gemacht. Da mein Hund relativ klein ist, habe ich keine bösen Blicke dafür geerntet, dass ich ihm keine Maulkorb auferlegt habe. Mit einem größeren Hund kann es aber schon passieren, dass die Pflicht ernst genommen wird. Gewöhnt euren Vierbeiner daher auf jeden Fall an einen Maulkorb. In manchen Situation seid ihr darauf angewiesen. Übrigens: es gibt wirklich gute Maulkörbe die es eurem Hund ermöglichen mit dem Maulkorb zu trinken und Leckerli anzunehmen. Ich persönlich habe diesen Maulkorb für meinen Hund (*Werbung, da Verlinkung, selbst bezahlt und gekauft 😉 )
  5. Weniger ist mehr! Denkt daran: Euer Hund ist es nicht gewohnt den ganzen Tag Sightseeing durch verschiedene Städte zu machen. Überfordert ihn also nicht und legt lieber mal einen Nachmittag am Hundestrand ein?  Manche Hunde benötigen außerdem etwas Schonfrist um sich in einer neuen Umgebung wohlzufühlen, auch wenn das Herrchen immer in der Nähe ist. Wenn ihr auch mal einen Abend ohne Hund zum Abendessen möchtet, ist das natürlich kein Problem, ich würde meinen Hund aber nicht direkt am ersten Abend alleine zurück in der Unterkunft lassen. 
Urlaub mit Hund

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